Der Mindestlohn steigt, und der Nachweis wird wichtiger Seit Anfang 2026 liegt der gesetzliche Mindestlohn bei 13,90 Euro brutto je Stunde, und im Januar 2027 klettert er weiter auf 14,60 Euro. Für
Wer viel mit unterschiedlichen Akten, Aufträgen oder Maschinen arbeitet, kennt das Problem: Ständig muss man erst das passende Projekt im Programm heraussuchen, bevor die Zeiterfassung starten kann. Genau hier hilft die Barcode-Funktion
Ob Kundenlisten, E-Mails oder ausgewertete Zeiten – in der täglichen Arbeit müssen Daten oft von einem Programm ins andere wandern. Xpert-Timer Pro macht Ihnen das leicht und bietet gleich mehrere Wege, um
Viele Betriebe erfassen den Arbeitsbeginn und das Arbeitsende ihrer Mitarbeiter inzwischen sehr genau. Die Pausen werden dagegen oft nur als feste Pauschale vom Arbeitstag abgezogen. Genau das ist heute nicht mehr zulässig.
Wer täglich mit einer Zeiterfassung arbeitet, kennt das: Ständig wechselt man zwischen Projektliste, Aufgaben und Auswertungen hin und her. Genau hier setzen die Tastaturkürzel von Xpert-Timer Pro an. Tastenkombinationen, mit denen Sie
Was ein Arbeitszeitkonto leistet Ein Arbeitszeitkonto zeigt auf einen Blick, wie viel jemand tatsächlich gearbeitet hat und wie das im Vergleich zur vereinbarten Arbeitszeit aussieht. Wer mehr arbeitet, sammelt Plusstunden.
Wer viel mit Zeiterfassung arbeitet, kennt das: Ständig ein neues Projekt anlegen, einen Zeitstempel nachtragen oder schnell eine Aufgabe notieren – das kostet Klicks und Nerven. Genau hier setzt die intelligente Schnellerfassung
Wer die Arbeitszeit seiner Beschäftigten digital erfasst, sollte in diesem Jahr besonders aufmerksam sein. Die europäischen Datenschutzbehörden haben eine gemeinsame Prüfung gestartet, die sich gezielt mit digitalen Zeiterfassungssystemen beschäftigt. Im Mittelpunkt steht
Wer täglich zwischen mehreren Projekten hin- und herspringt, kennt das: Ständig sucht man im Projektmanager nach dem richtigen Eintrag, bevor die Zeitmessung starten kann. Genau hier hilft die Favoritenliste in Xpert-Timer Pro.
Seit Juni 2026 liegt ein Referentenentwurf des Bundesarbeitsministeriums vor, der die elektronische Arbeitszeiterfassung erstmals verbindlich regelt. Damit setzt die Bundesregierung um, was der Europäische Gerichtshof und das Bundesarbeitsgericht bereits vor Jahren gefordert